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Der Hamburger SV lebt noch

➚ stuttgarter-zeitung.de | 16.04.2019 | 14:07

Das 1:1 im Topspiel der Zweiten Fußball-Bundesliga beim 1. FC Köln war für den Hamburger SV das vierte Spiel in Folge ohne Sieg – dennoch blickte Trainer Hannes Wolf nach dem Remis nicht mehr ganz so ...

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Nachrichten: Kurz und bündig

➚ neues-deutschland.de | 20.02.2017 | 10:27
Kandidat Moreno führt bei Präsidentschaftswahl in Ecuador Bei der Stimmauszählung nach der Präsidentschaftswahl in Ecuador liegt der linke Regierungskandidat Lenín Moreno klar in Führung. Der frühere ...


In Ecuador gibt es wohl eine Stichwahl ums Präsidentenamt

➚ rp-online.de | 20.02.2017 | 08:57
Im Kampf ums Präsidentenamt in Ecuador liegt der Sozialist Lenín Moreno nach der ersten Wahlrunde klar vorne. Trotzdem wird es wohl eine Stichwahl geben. Deren Ausgang bestimmt auch über das Schicksal von Julian Assange.


Ecuador-Wahl: Linker Kandidat Lenín Moreno klar vorn

➚ nachrichten.de | 20.02.2017 | 06:46
Der linke Regierungskandidat Lenín Moreno hat die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Ecuador deutlich gewonnen, muss aber wohl in eine Stichwahl. Er kam nach dem vorläufigen Ergebnis auf 38,26 Prozent, wie die nationale Wahlbehörde Sonntagabend (Ortszeit) mitteilte. Moreno will den linken Kurs von Präsident Rafael Correa fortsetzen, der nach zehn Jahren an der Macht nicht mehr angetreten war. Auf Platz zwei lag mit 29,86 Prozent der konservative Politiker Guillermo Lasso. Er will neben einem Politikwechsel auch das Asyl für Wikileaks-Gründer Julian Assange in der Botschaft in London beenden. Damit würde Moreno sehr knapp einen Wahlsieg schon in der ersten Runde verpassen - eine Stichwahl ist für den 2. April angesetzt worden. Für einen Sieg in der ersten Runde muss ein Kandidat 40 Prozent erreichen und zugleich zehn Prozentpunkte vor dem Zweiten liegen. Auf Platz drei landete die einzige Frau unter den acht Kandidaten, Cynthia Viteri von der Christsozialen Partei (15,4 Prozent). Insgesamt waren 12,8 Millionen ...


Ecuador-Wahl: Linker Kandidat Lenín Moreno klar vorn

➚ nachrichten.de | 20.02.2017 | 03:13
Der linke Regierungskandidat Lenín Moreno hat die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Ecuador deutlich gewonnen, muss aber wohl in eine Stichwahl. Er kam nach dem vorläufigen Ergebnis auf 38,26 Prozent, wie die nationale Wahlbehörde mitteilte. Moreno will den linken Kurs von Präsident Rafael Correa fortsetzen, der nach zehn Jahren an der Macht nicht mehr angetreten war. Auf Platz zwei lag mit 29,86 Prozent der konservative Politiker Guillermo Lasso. Er will neben einem Politikwechsel auch das Asyl für Wikileaks-Gründer Julian Assange in der Botschaft in London beenden.


Ex-Vizepräsident Moreno laut Prognose vorn

➚ rundschau-online.de | 19.02.2017 | 23:49
Quito - Bei der Präsidentschaftswahl in Ecuador liegt der Kandidat der Regierungspartei, Lenín Moreno, nach ersten Prognosen in Führung. Der frühere Vizepräsident kommt demnach auf 36,1 Prozent, wie ...


Ex-Vizepräsident Moreno liegt laut ersten Prognosen vorn

➚ stuttgarter-nachrichten.de | 19.02.2017 | 23:44
Bei der Präsidentschaftswahl in Ecuador liegt der Kandidat der Regierungspartei, Lenín Moreno, nach ersten Prognosen in der ersten Runde in Führung. Moreno will den linken Kurs des nach zehn Jahren ...


Ein «Volkstribun» tritt ab: Correa hat Ecuador verändert

➚ nachrichten.de | 19.02.2017 | 17:04
Über Rafael Correa zu sprechen, ist ein heikles Unterfangen in Ecuador. Schnell können Familienfeste wegen hitziger Debatten aus dem Ruder laufen, schnell sind «Links-Rechts»-Schablonen zur Hand. Unbestritten ist, dass der Ökonom das Äquator-Land wie kaum ein anderer Präsident verändert hat. Noch nie seit der Unabhängigkeit von Spanien und der Gründung der Republik 1830 hat ein Präsident so lange Ecuador regiert - und es dank der staatlichen Ausbeutung von Ölvorkommen so einer Modernisierung und Armutsbekämpfung unterzogen. 2005 bereits kurzzeitig Wirtschaftsminister, schlug Correa 2006 bei der Wahl den Bananen-Baron Álvaro Noboa. Zehn Jahre regierte er das Land. Trotz einer Million Unterschriften verzichtete er auf eine erneute Kandidatur - anders als ein Evo Morales in Bolivien wollte er nicht in den Ruf geraten, sich an das Amt zu klammern. Wichtig sei nicht die Person, sondern dass seine «Bürger-Revolution» wiedergewählt wird. Für die Wahl am Sonntag hatte er eine klare Wahlempfehlung für seinen einstigen ...


Ein "Volkstribun" tritt ab: Correa hat Ecuador verändert

➚ stuttgarter-nachrichten.de | 19.02.2017 | 10:51
Quito - Über Rafael Correa zu sprechen, ist ein heikles Unterfangen in Ecuador. Schnell können Familienfeste wegen hitziger Debatten aus dem Ruder laufen, schnell sind "Links-Rechts"-Schablonen zur ...

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