Ihr Themavom 31.05 – 18.01.2017   zum Artikel

Ditib bedauert Bespitzelung durch Imame

➚ ksta.de | 12.01.2017 | 10:48

Berlin - Ditib, der größte Islamverband in Deutschland, hat sein Bedauern darüber ausgedrückt, dass in Deutschland Informationen über Anhänger des Predigers Fethullah Gülen gesammelt und nach Ankara ...

Foto: dpa
Artikel über die Zeit
Weitere Artikel zu diesem Thema

Ermittlungen gegen spitzelnde Imame

➚ neues-deutschland.de | 18.01.2017 | 21:31
Berlin. Der Generalbundesanwalt hat in der Ditib-Affäre Ermittlungen gegen Unbekannt aufgenommen. Das berichtete der religionspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Volker Beck, am Mittwoch. Der ...


Imame sollen Gülen-Anhänger ausspioniert haben

➚ ksta.de | 18.01.2017 | 17:32
Berlin - Der Generalbundesanwalt hat in der Ditib-Affäre Ermittlungen gegen Unbekannt aufgenommen. Das berichtete der religionspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Volker Beck, am Rande einer ...


Religion: Diyanet weist Spionagevorwürfe entschieden zurück

➚ focus.de | 18.01.2017 | 17:15
Die türkische Religionsbehörde Diyanet hat eine Bespitzelung von Gülen-Anhängern in Deutschland in ihrem Auftrag entschieden zurückgewiesen.


Ermittlungen wegen Spionage gegen Ditib

➚ neues-deutschland.de | 18.01.2017 | 14:52
Karlsruhe. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Spionageaktivitäten im bundesweiten Dachverband der türkischen Moscheegemeinden (Ditib). »Wir ermitteln gegen Unbekannt«, bestätigte eine Sprecherin ...


Ditib-Spionage: Bundesanwaltschaft ermittelt im türkischen Islamverband

➚ focus.de | 18.01.2017 | 14:14
Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Spionageaktivitäten im bundesweiten Dachverband der türkischen Moscheegemeinden (Ditib).


Ermittlungen wegen Ditib-Spionage

➚ tagesschau.de | 18.01.2017 | 14:03
Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Spionageverdachts beim bundesweiten Dachverband der Moscheengemeinden, Ditib. Von dort sollen Informationen über Anhänger des Predigers Gülen nach Ankara ...


Klöckner: Moscheeverband Ditib kein Partner für den Staat

➚ nachrichten.de | 15.01.2017 | 17:00
Die Zusammenarbeit staatlicher Stellen in Deutschland mit dem Moscheeverband Ditib steht auf dem Prüfstand. Das Bundesinnenministerium forderte die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib) auf, den gegen sie erhobenen Vorwurf der Bespitzelung und Denunziation aufzuklären. Man erwarte, dass sich der Verband «an der Aufklärung der Vorwürfe konstruktiv beteiligt und für Transparenz sorgt», sagte ein Ministeriumssprecher dem «Kölner Stadt-Anzeiger». Er reagierte damit auf Berichte, nach denen Ditib-Imame im Auftrag der türkischen Regierung Informationen über mutmaßliche Anhänger des Predigers Fehullah Gülen an Ankara geliefert haben. Der Generalsekretär des Verbands, Bekir Alboga, hatte das in der «Rheinischen Post» zunächst bestätigt. Später wurde auf der Ditib-Webseite eine «Richtigstellung» veröffentlicht. Darin hieß es nur noch, die Vorwürfe würden ernst genommen und weiterhin untersucht. Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Julia Klöckner plädierte dafür, die Zusammenarbeit mit dem Moscheeverband ...


Ditib ist zum Problem geworden

➚ tagesschau.de | 15.01.2017 | 13:43
Ditib war jahrelang wichtiger Ansprechpartner bei der Integration von Muslimen in Deutschland. Dies ist vorbei. Nun hält der große Moscheenverband stramm Erdogan-Kurs und ist so zum Problem geworden. Ausgrenzung wäre dennoch falsch.

Zu Seite: