Ihr Themavom 31.05 – 13.01.2017   zum Artikel

Amtsgericht Eisleben : 80 Einsätzekräfte wegen Brief voller Puderzucker vor Ort

➚ mz-web.de | 11.01.2017 | 19:00

Eisleben - Ein Brief mit einem weißen Pulver hat am Mittwochvormittag im Eisleber Amtsgericht einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Ein Wachtmeister hatte den Brief ...

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Nach Vorfall am Eisleber Amtsgericht : Polizei untersucht Puderzucker-Brief

➚ mz-web.de | 13.01.2017 | 08:00
Eisleben - Die Polizei hat noch keine Erkenntnisse, wer den Puderzucker-Brief an das Eisleber Amtsgericht geschickt hat. „Die Ermittlungen dazu laufen“, so Heiko Prull, Sprecher des Polizeireviers ...


Ermittlungen nach erneuten Pulver-Funden

➚ neues-deutschland.de | 12.01.2017 | 21:44
Karlsruhe. Die Serie dubioser Pulver-Funde in vielen Justizgebäuden in Deutschland zieht weitere Ermittlungen nach sich. Betroffen war etwa das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, wo sich die in ...


Mehrere Staatsanwaltschaften ermitteln nach Pulver-Funden

➚ nachrichten.de | 12.01.2017 | 17:33
Die Serie dubioser Pulver-Funde in vielen Justizgebäuden in Deutschland zieht weitere Ermittlungen nach sich. Betroffen war etwa das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, wo sich die in einer Postsendung entdeckte Substanz als Puderzucker und somit als harmlos herausstellte. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe nimmt die Sache dennoch sehr ernst. Auch an andere Justizstellen in mehreren Bundesländern waren Briefe entdeckt worden, aus denen weißes Pulver rieselte. Das führte nicht nur zu Aufregung in den Poststellen, sondern löste kostenträchtige Polizei- und Feuerwehr-Einsätze aus.


Mehrere Staatsanwaltschaften ermitteln nach Pulver-Funden

➚ nachrichten.de | 12.01.2017 | 17:28
Die Serie dubioser Pulver-Funde in vielen Justizgebäuden in Deutschland zieht weitere Ermittlungen nach sich. Betroffen war etwa das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, wo sich die in einer Postsendung entdeckte Substanz als Puderzucker und somit als harmlos herausstellte. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe nimmt die Sache nach eigener Aussage dennoch sehr ernst. «Wir ermitteln wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten», sagte ein Sprecher der Anklagebehörde. Der Strafrahmen reicht von einer Geldstrafe bis zu drei Jahren Haft. Auch an andere Justizstellen in mehreren Bundesländern waren Briefe entdeckt worden, aus denen weißes Pulver rieselte. Das führte nicht nur zu Aufregung in den Poststellen, sondern löste kostenträchtige Polizei- und Feuerwehr-Einsätze aus. Mehrere Mitarbeiter wurden auf Gesundheitsschäden untersucht, einige Justizgebäude wurden vorsorglich gesperrt. Die Häufung der Fälle ist auffällig. «Ein Zusammenhang liegt nahe», sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken ...


Weißes Pulver alarmiert Justiz

➚ tagesschau.de | 12.01.2017 | 15:34
Bei Justizstellen mehrerer Bundesländer gingen zuletzt ominöse Postsendungen mit weißem Pulver ein. Obwohl sich dieses in vielen Fällen als harmloser Puderzucker herausstellte, leiteten die Behörden ...


Verdächtige Post : Pulver in Brief an Justizministerium entdeckt

➚ mz-web.de | 12.01.2017 | 13:47
Dresden - Erstmals ist am Donnerstag auch im Dresdner Regierungsviertel verdächtige Post aufgetaucht. Aus einem Brief an das Justizministerium rieselte in der Poststelle weißes Pulver, wie ein ...


Dubioses Pulver beim höchsten Gericht

➚ nachrichten.de | 12.01.2017 | 12:46
Nach dem Fund eines Briefs mit weißem Pulver am Bundesverfassungsgericht ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen unbekannt. Obwohl sich die Substanz als Puderzucker und damit harmlos herausgestellt hat, nimmt die Anklagebehörde die Sache «sehr ernst». Auch an andere Justizgebäude in mehreren Bundesländern waren solche Briefe verschickt worden. Das führte nicht nur zu großer Aufregung und Ängsten in den jeweiligen Poststellen. Es löste außerdem teure Polizei- und Feuerwehreinsätze aus.


Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Unbekannt

➚ stuttgarter-zeitung.de | 12.01.2017 | 12:10
Nach dem Brief mit weißem Pulver beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt. Auch andere Justizgebäude in mehreren Bundesländern hatten solche Briefe erhalten.

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