Ihr Themavom 31.05 – 18.01.2017

Opfer von Terroranschlag in Berlin erhalten Entschädigung

nachrichten.de (dpa) | 11.01.2017 | 17:07

Rund drei Wochen nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche haben erste Verletzte und Angehörige von Opfern Geld vom Bund erhalten. «Es sind erste Beträge geflossen», sagte ein Sprecher des zuständigen Bundesamtes für Justiz in Bonn der dpa. Wie viel Anträge vorliegen und wie viel Geld bisher gezahlt wurde, wollte das Bundesamt nicht mitteilen. Die «Rhein-Neckar-Zeitung» hatte zuerst darüber berichtet und von bislang zehn Anträgen auf eine Härtefallleistung geschrieben.

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➚ focus.de | 18.01.2017 | 12:46
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Gedächtniskirche erinnert an Opfer des Terroranschlags

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Berlin - Fast einen Monat nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat die Gemeinde der Gedächtniskirche der Opfer der Terrorangriffs vom 19. Dezember gedacht. Mit einem Friedensgebet ...


Gedächtniskirche in Berlin : Friedensgebet erinnert an Opfer des Terroranschlags

➚ berliner-zeitung.de | 16.01.2017 | 21:55
Fast einen Monat nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat die Gemeinde der Gedächtniskirche der Opfer der Terrorangriffs vom 19. Dezember gedacht. Mit einem Friedensgebet unmittelbar ...


Berliner Gedächtniskirche erinnert an Opfer des Terroranschlags

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Fast einen Monat nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat die Gemeinde der Gedächtniskirche der Opfer der Terrorangriffs vom 19. Dezember gedacht. Mit einem Friedensgebet direkt neben dem Ort des Anschlags riefen die Geistlichen dazu auf, Religion nicht für Gewalt zu missbrauchen. Vor der Gedächtniskirche protestierte eine kleine Gruppe des Berliner Pegida-Ablegers Bärgida gegen die Zuwanderungspolitik der Bundesrepublik. Begleitet wurde die Demonstration von einem starken Polizeiaufgebot.


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Amri war bei der Wahl seiner Route eher unsicher

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Terrorismus: Friedensgebet in Gedächtniskirche vier Wochen nach Anschlag

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Vier Wochen nach dem Terror-Anschlag auf dem Breitscheidplatz lädt die Berliner Gedächtniskirche zu einem ökumenischen Friedensgebet.


Bericht: Berliner Attentäter Amri nahm regelmäßig Drogen

➚ nachrichten.de | 15.01.2017 | 04:47
Der Berliner Attentäter Anis Amri nahm nach einem Medienbericht selbst Drogen und finanzierte sein Leben weitgehend als Dealer. Der Tunesier habe regelmäßig Ecstasy und Kokain konsumiert, berichtet die «Welt am Sonntag» unter Berufung auf den Sachstandsbericht zu dem Terroranschlag. Mit diesem werde sich das für die Geheimdienste zuständige Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags am Montag befassen. Amri hatten einen Lkw in einen Berliner Weihnachtsmarkt gelenkt und dabei zwölf Menschen getötet.

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