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BAMF-Chef sieht keine Fehler seiner Behörde im Fall Amri

➚ berliner-zeitung.de | 30.12.2016 | 03:05

Berlin - Nach den bisherigen Ermittlungen zum Terroranschlag von Berlin und dem mutmaßlichen Attentäter Anis Amri sieht das Bundesflüchtlingsamt keine Versäumnisse im eigenen Haus. „Amri ist nicht ...

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Mit Video : Was über die Route von Anis Amri bekannt ist

➚ berliner-zeitung.de | 29.12.2016 | 17:52
Der mutmaßliche Attentäter von Berlin reiste tagelang durch Europa, bevor er in Italien von der Polizei erschossen wurde. Teile der Route, die Anis Amri nahm, sind bekannt. Überwachungskameras ...


Fall Anis Amri : Linke-Fraktionsvize Frank Tempel spricht von „Behördenversagen“

➚ berliner-zeitung.de | 29.12.2016 | 17:05
Nach den jüngsten Enthüllungen über den Urheber des Terroranschlags am Berliner Breitscheidplatz, den Tunesier Anis Amri, geraten die Bundesregierung und die Sicherheitsbehörden zunehmend unter ...


Der Fall Anis Amri

➚ nachrichten.de | 29.12.2016 | 16:42
Eineinhalb Wochen nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin fehlen in dem Fall noch wichtige Puzzleteile. Monatelang hielt der mittlerweile getötete mutmaßliche Attentäter, Anis Amri, deutsche Behörden zum Narren, benutzte Aliasnamen, stellte mehrere Asylanträge, lebte mal in Nordrhein-Westfalen, mal in Berlin. Schließlich entzog sich der 24-jährige Tunesier der Überwachung der Behörden. Gesicherte Informationen gibt es wenige, dafür umso mehr Gerüchte. Wie lebte Amri vor dem Anschlag in Deutschland? Amri kam im Juli 2015 nach Deutschland. Nach Erkenntnissen der Behörden tauchte er erst in Freiburg auf, dann in Nordrhein-Westfalen und schließlich in Berlin, wo er von Februar 2016 bis September überwiegend gelebt haben soll. Er war auch an anderen Orten wie Karlsruhe und Hildesheim, verwendete sieben Identitäten und beantragte mehrfach Asyl, zuletzt im Mai in Oberhausen. Kurzzeitig saß er in Baden-Württemberg in Abschiebehaft, wurde aber wieder freigelassen, da zur Abschiebung nötige Papiere aus Tunesien ...


Bundesanwaltschaft äußert sich zu Ermittlungen

➚ stuttgarter-zeitung.de | 29.12.2016 | 16:16
Die nach dem Anschlag von Berlin ermittelnde Bundesanwaltschaft hält das Amri-Video, in dem er sich zum IS bekennt, für authentisch. Der Verdacht gegen den angeblichen Komplizen Amris hat sich dagegen nicht erhärtet.


Was über die Fluchtroute von Anis Amri bekannt ist

➚ nachrichten.de | 29.12.2016 | 15:53
Der mutmaßliche Attentäter von Berlin reiste tagelang durch Europa, bevor er in Italien von der Polizei erschossen wurde. Teile der Route, die Anis Amri nahm, sind bekannt. Die Bundesanwaltschaft bestätigte, dass er über die Niederlande und Frankreich nach Italien floh. Überwachungskameras filmten ihn in mehreren Bahnhöfen, dabei war er stets alleine unterwegs. BERLIN, Montag, 19.12.: Gegen 20.00 Uhr fährt ein Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche. Im Lkw entdecken Ermittler Fingerabdrücke des Tunesiers Anis Amri. NIMWEGEN (Niederlande), Mittwoch, 21.12.: Gegen 11.30 Uhr zeichnen Kameras im Bahnhof Bilder eines Mannes auf, der nach Angaben der niederländischen Staatsanwaltschaft «sehr wahrscheinlich» Amri ist. In Nimwegen wurden an diesem Tag Gratis-Sim-Karten verteilt, von denen eine später bei Amri gefunden wurde. Italienischen und französischen Medien zufolge fuhr Amri mit dem Fernbus weiter nach Lyon. Das in den Berichten genannte Unternehmen Flixbus teilte auf Anfrage mit, es stehe in ...


Polizei lässt möglichen Amri-Kontaktmann frei

➚ maz-online.de | 29.12.2016 | 15:52
Wende im Fall um den möglichen Kontaktmann Anis Amris: Die Staatsanwaltschaft hat gegen einen mutmaßlichen Komplizen des tunesischen Terroristen keinen Haftbefehl erlassen. Der Verdacht gegen den ...


Kein Haftantrag nach Festnahme von Tunesier in Fall Amri

➚ finanzen.net | 29.12.2016 | 15:52
KARLSRUHE (AFP)--Nach der Festnahme eines Verdächtigen im Fall des mutmaßlichen Berlin-Attentäters Anis Amri ist der 40-jährige Tunesier wieder auf freiem Fuß. Die Ermittlungen hätten ergeben, dass ...


Komplize in Berlin : Polizei nahm falschen Verdächtigen fest

➚ berliner-zeitung.de | 29.12.2016 | 15:49
Ein 40-jähriger Tunesier, der im Verdacht stand, mit Anis Amri mehrmals telefoniert zu haben, wurde von den Behörden wieder freigelassen. Wie eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft mitteilte, ...

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