Ihr Themavom 03.05 – 30.12.2016

BAMF-Chef sieht keine Fehler seiner Behörde im Fall Amri

nachrichten.de (dpa) | 30.12.2016 | 02:56

Nach den bisherigen Ermittlungen zum Terroranschlag von Berlin und dem mutmaßlichen Attentäter Anis Amri sieht das Bundesflüchtlingsamt keine Versäumnisse im eigenen Haus. «Amri ist nicht durch das Raster des BAMF geschlüpft», sagte Behördenchef Frank-Jürgen Weise der «Bild»-Zeitung. «Der Fall Amri ist Anlass, einige Prozesse auch in unserem Hause nochmals genau zu überprüfen.» Amri erreichte 2011 als tunesischer Flüchtling Italien, saß dort wegen verschiedener Straftaten mehrere Jahre hinter Gittern und kam im Juli 2015 nach Deutschland.

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"Gab keinen Hinweis auf konkreten Anschlag durch Anis Amri"

➚ rp-online.de | 30.12.2016 | 11:29
Ralf Jäger, der in der Kritik stehende NRW-Innenminister der SPD, hat die Arbeit der Sicherheitsbehörden im Fall des mutmaßlichen Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri verteidigt.


Anschlag in Berlin: NRW-Innenminister verteidigt Behörden

➚ nachrichten.de | 30.12.2016 | 09:56
Düsseldorf (dpa) - Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger hat die Arbeit der Sicherheitsbehörden im Fall des mutmaßlichen Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri verteidigt. Der Tunesier sei längere Zeit beobachtet worden. Dabei hätten sich keine Hinweise darauf ergeben, dass er konkret einen Anschlag plante, sagte Jäger im «Morgenmagazin» der ARD. Es sei nicht zulässig, jemanden präventiv in Haft zu nehmen, weil er möglicherweise gefährlich sei. Amri war laut Ermittlungen mit einem Lastwagen in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche gefahren. Zwölf Menschen starben.


Amris angeblicher Kontaktmann wieder frei

➚ rp-online.de | 30.12.2016 | 09:26
Das Video, in dem der mutmaßliche Attentäter von Berlin sich zur Terrormiliz Islamischer Staat bekennt, ist laut Bundesanwaltschaft authentisch. Anis Amri sei darin zu sehen, sagte eine Sprecherin. ...


BAMF-Chef sieht keine Fehler seiner Behörde im Fall Amri

➚ berliner-zeitung.de | 30.12.2016 | 03:05
Berlin - Nach den bisherigen Ermittlungen zum Terroranschlag von Berlin und dem mutmaßlichen Attentäter Anis Amri sieht das Bundesflüchtlingsamt keine Versäumnisse im eigenen Haus. „Amri ist nicht ...


Berliner Terroropfer aus Polen wird in der Heimat beerdigt

➚ nachrichten.de | 30.12.2016 | 00:31
Der polnische Lastwagenfahrer, der dem Terroranschlag vor Weihnachten in Berlin zum Opfer fiel, wird heute in seiner Heimat beigesetzt. Bei einem Trauergottesdienst in dem Ort Banie bei Stettin wollen Familie und Freunde Abschied von dem 37-Jährigen nehmen. Fahrerkollegen wollen ihm mit einem Lkw-Konvoi das letzte Geleit geben. Der mutmaßliche Attentäter Anis Amri hatte am 19. Dezember seinen Lastwagen entführt und als Waffe bei seinem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt missbraucht. Dabei wurden elf Menschen getötet und über 50 verletzt. Der Pole wurde tot auf dem Beifahrersitz gefunden.


Fahnder ermittelten wegen Sozialbetrugs gegen Anis Amri

➚ rp-online.de | 29.12.2016 | 18:25
Der mutmaßliche Berlin-Attentäter Anis Amri hatte mehrere Identitäten. Weil er so für kurze Zeit mehrfach Sozialleistungen bezogen hatte, ermittelte die Staatsanwaltschaft Duisburg bereit im April gegen ihn.


Kommentar zum Fall Amri : Ein Albtraum für die Sicherheitsbehörden

➚ berliner-zeitung.de | 29.12.2016 | 17:52
Berlin - Der Fall Anis Amri ist ein Albtraum – ein Albtraum für die Sicherheitsbehörden. Denn sie hatten den 24-Jährigen auf dem Schirm. Trotzdem beging er den verheerenden Anschlag vom ...

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