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Assange feiert Ende der Ermittlungen als «wichtigen Sieg»

nachrichten.de (dpa) | 20.05.2017 | 04:05

Wikileaks-Gründer Julian Assange hat nach dem überraschenden Ende der Ermittlungen gegen sich offen gelassen, ob er die Botschaft Ecuadors in London verlassen wird. Die Entscheidung der schwedischen Justiz, die Vergewaltigungsvorwürfe fallenzulassen, bezeichnete Assange als «wichtigen Sieg». Der 45-Jährige lebt seit 2012 in der Botschaft in London, um einer Auslieferung zu entgehen. Assange ist nach der schwedischen Entscheidung noch kein freier Mann. Setzt er einen Fuß vor die Botschaft, will ihn die Londoner Polizei festnehmen.

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Ecuadors linker Staatschef Rafael Correa macht Schweden für fünf verlorene Jahre im Leben des in der Botschaft in London festsitzenden Wikileaks-Gründers Julian Assange verantwortlich. In einer Fernsehansprache begrüßte Correa die Entscheidung der schwedischen Justiz, die Ermittlungen gegen Assange wegen Vergewaltigung einzustellen. Assange sei Opfer einer «schrecklichen Ungerechtigkeit», doch sei sein Kampf noch lange nicht vorbei. Der 45-jährige Gründer der Internet-Enthüllungsplattform lebt seit 2012 in der Londoner Botschaft, um nicht an Schweden ausgeliefert zu werden.


Katz-und-Maus-Spiel um Julian Assange geht weiter

➚ rp-online.de | 20.05.2017 | 11:34
Julian Assange darf aufatmen. Der Gründer der Internet-Enthüllungsplattform Wikileaks postete kommentarlos ein Foto von sich selbst auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, auf dem er in die Kamera ...


Assange feiert Ende der Ermittlungen als «wichtigen Sieg»

➚ nachrichten.de | 20.05.2017 | 08:38
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat nach dem überraschenden Ende der Ermittlungen gegen sich offen gelassen, ob er die Botschaft Ecuadors in London verlassen wird. Die Entscheidung der schwedischen Justiz, die Vergewaltigungsvorwürfe fallenzulassen, bezeichnete Assange am Freitagabend als «wichtigen Sieg». Vom Balkon seines selbst gewählten Exils rief der Australier zugleich: «Der richtige Krieg fängt gerade erst an.» Der 45-Jährige lebt seit 2012 in der Botschaft in London, um einer Auslieferung zu entgehen. Assange ist nach der schwedischen Entscheidung noch kein freier Mann. Setzt er einen Fuß vor die Botschaft, will ihn die Londoner Polizei festnehmen. Er beharrte bei seinem Auftritt darauf, ein Recht auf politisches Asyl zu haben. Daher sei die Behauptung, man könne ihn in Großbritannien festnehmen, «nicht haltbar». Der Konflikt mit Großbritannien und den USA sei noch nicht beendet. Die Staatsanwaltschaft in Stockholm hatte zuvor mitgeteilt, ihre Ermittlungen gegen Assange einzustellen. «Wir sehen keine ...


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Nach Einstellung des Verfahrens : Assange attackiert Justiz – Dank an Ecuador

➚ berliner-zeitung.de | 19.05.2017 | 18:11
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Ecuador bietet Assange weiterhin Asyl

➚ neues-deutschland.de | 19.05.2017 | 17:56
Stockholm. Ecuador hält nach Einstellung der Ermittlungen gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange am Asyl für den Australier fest. »Die Regierung bekräftigt, dass der Schutz des ecuadorianischen ...

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