Ihr Themavom 21.11 – 23.05.2017

Neue schwere Vorwürfe gegen Trump

nachrichten.de (dpa) | 19.05.2017 | 22:22

Unmittelbar nach dem Abflug von US-Präsident Donald Trump zu seiner ersten Auslandsreise sind in US-Zeitungen neue schwere Vorwürfe gegen ihn laut geworden. Bei einem Treffen mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow habe der US-Präsident erklärt, der Rauswurf von FBI-Chef James Comey habe Druck aus den Ermittlungen wegen der angeblichen Verstrickungen des Trump-Wahlkampflagers mit Russland genommen, berichtete die «New York Times». Trump habe demnach zu Lawrow und dem russischen US-Botschafter Kislyak gesagt, Comey sei verrückt gewesen, ein echter Spinner.

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Hat er? Oder hat er nicht? US-Präsident Donald Trump soll den inzwischen gefeuerten FBI-Chef James Comey gebeten haben, Untersuchungen einzustellen. Trump selbst beteuert jetzt: "Nein!"


Ex-FBI-Chef unter Druck gesetzt? Trump weist Vorwürfe zurück

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Washington - US-Präsident Donald Trump hat Vorwürfe zurückgewiesen, er habe den ehemaligen FBI-Chef James Comey zur Beendigung von Ermittlungen gegen seinen früheren Sicherheitsberater Michael Flynn ...


Trump will Comey nicht zu Ende von Flynn-Untersuchung gedrängt haben

➚ nachrichten.de | 18.05.2017 | 23:04
US-Präsident Donald Trump hat Vorwürfe zurückgewiesen, er habe den ehemaligen FBI-Chef James Comey zur Beendigung von Ermittlungen gegen seinen früheren Sicherheitsberater Michael Flynn aufgefordert. «Nein!», sagte Trump auf eine entsprechende Reporterfrage bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos. Vorwürfe, er habe sich in der Vergangenheit strafbar gemacht, seien «völlig lächerlich», sagte Trump. Das Justizministerium hatte tags zuvor einen Sonderermittler eingesetzt, um mögliche Zusammenhänge zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland zu untersuchen.


Trump will Comey nicht gedrängt haben

➚ maz-online.de | 18.05.2017 | 22:58
US-Präsident Donald Trump hat Vorwürfe zurückgewiesen, er habe den ehemaligen FBI-Chef James Comey zur Beendigung von Ermittlungen gegen seinen früheren Sicherheitsberater Michael Flynn aufgefordert.


NATO-Chef »vertraut allen Alliierten«

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Brüssel. Nach dem Vorwurf der Weitergabe hochsensibler Geheimdienstinformationen durch US-Präsident Donald Trump sieht die NATO keine Notwendigkeit, ihre Politik in diesem Bereich zu verändern. Er ...


Trump sieht sich als Opfer einer "Hexenjagd"

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Der Druck auf den schwer angeschlagenen US-Präsidenten Donald Trump verstärkt sich zunehmend mit Blick auf die Ermittlungen zur Russland-Affäre. Trump selbst wittert dahinter eine Kampagne ...


Hinweise auf engere Kontakte als bislang bekannt

➚ stuttgarter-zeitung.de | 18.05.2017 | 12:25
Möglicherweise hat es zwischen Wahlkampfberatern von Donald Trump und Verbindungspersonen zu Russland engere Kontakte gegeben als bislang bekannt gewesen ist.

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